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	<title>Musikalische Lehrjahre</title>
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	<description>Ein Magazin für Musiker</description>
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		<title>Erst Weltruhm, dann Dozent: Der Bariton Fischer-Dieskau (06.02)</title>
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		<pubDate>Mon, 06 Feb 2012 15:22:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marcel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Musik als Beruf]]></category>
		<category><![CDATA[Bariton]]></category>
		<category><![CDATA[Fischer-Dieskau]]></category>
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		<category><![CDATA[Winterreise]]></category>

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		<description><![CDATA[Dietrich Fischer-Dieskau ist einer der bekanntesten Baritone der Welt. Geboren ist er im Jahr 1925 in Berlin, seine musikalische Ausbildung hat in den 1940er Jahren begonnen. Nach dem Krieg hat er an der Berliner Musikhochschule studiert und im Jahr 1947 begann seine Karriere als S&#228;nger, die ihn schnell auf die B&#252;hnen der gr&#246;&#223;ten Opernh&#228;user f&#252;hren]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><dfn><div id="attachment_4063" class="wp-caption alignleft" style="width: 210px"><img class="size-medium wp-image-4063" title="Oper Â© lumen-digital - Fotolia.com" src="http://www.musik-plattling.de/wp-content/uploads/2012/02/wpid-8bac974b4c7e61c9990c3f79ab691cc6.jpeg" alt="Oper Â© lumen-digital - Fotolia.com" width="200" height="160" /><p class="wp-caption-text">Oper Â© lumen-digital - Fotolia.com</p></div></dfn></p>
<p>Dietrich Fischer-Dieskau ist einer der bekanntesten Baritone der Welt. Geboren ist er im Jahr 1925 in Berlin, seine musikalische Ausbildung hat in den 1940er Jahren begonnen. Nach dem Krieg hat er an der Berliner Musikhochschule studiert und im Jahr 1947 begann seine Karriere als S&auml;nger, die ihn schnell auf die B&uuml;hnen der gr&ouml;&szlig;ten Opernh&auml;user f&uuml;hren sollte.</p>
<p>Das Deutsche Requiem von Brahms, das er als Ersatz f&uuml;r einen erkrankten Kollegen in Badenweiler spontan und ohne es vorher zu proben zum Besten gab, lie&szlig; die Zuh&ouml;rer verbl&uuml;fft zur&uuml;ck. Es folgte ein Liederabend in Leipzig und kurze Zeit sp&auml;ter wurde er als erster lyrischer Bariton an der St&auml;dtischen Oper in Berlin verpflichtet. Schon damals wurde er f&uuml;r sein ausdrucksstarke Interpreration klassischer Lieder gesch&auml;tzt, Kritker waren sich einig, dass seine einf&uuml;hlsame und akribische Interpretation von Beethovens und Schuberts Liedern seinesgleichen sucht.. In den 1950er Jahren f&uuml;hrten ihn seine Auftritte nach ganz Europa, er erreichte seinen stimmlichen H&ouml;hepunkt und trat an bedeutenden Orten wie der Carnegie Hall in New York auf. Die New York Times nannte ihn den besten Lieders&auml;nger der Welt,&nbsp; und bis in die 1990er Jahre f&uuml;llte er die gr&ouml;&szlig;ten Konzerthallen der Welt.</p>
<p>Am meisten Bewunderung erntete er f&uuml;r seine Interpretation von <a href="http://www.koopiworld.de/pub/schubert.htm" target="_blank">Schuberts Winterreise</a>, und auch der Liederzirkel &#8216;An eine ferne Geliebte&#8217; von Beethoven geh&ouml;rte zu seinem gefeierten Repertoire. Bewundert wurde er f&uuml;r seine genaue Artikulation und die gef&uuml;hlvolle Interpretation der Texte. Nach mehr als 45 Jahren auf den B&uuml;hnen dieser Welt stellte Fischer-Dieskau auf der M&uuml;nchener Silvester-Gala im Jahr 1992 seine aktive Karriere als S&auml;nger ein. Seitdem ist er an der Berliner Universit&auml;t der K&uuml;nste als Dozent t&auml;tig und arbeitet nebenbei als Dirigent, Buchautor und Rezitator.</p>
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		<title>Die Musikleidenschaft zum Beruf machen</title>
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		<pubDate>Tue, 24 Jan 2012 10:24:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marcel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Musik als Beruf]]></category>
		<category><![CDATA[Musiker]]></category>
		<category><![CDATA[Musiklehrer]]></category>
		<category><![CDATA[Tontechniker]]></category>

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		<description><![CDATA[Beinahe jeder tr&#228;umte wohl schon einmal von einer Karriere im Showbuiz. Ob als Gitarrist in einer Rockband, S&#228;ngerin im Musical oder konzerthallenf&#252;llender Solok&#252;nstler. Bei vielen bleibt es ein Traum, doch mit gen&#252;gend Talent, Flei&#223; und Ausdauer kann aus dem Traum Realit&#228;t werden. Bei den meisten Talenten wird ihre Begabung schon fr&#252;h deutlich, sodass sie im]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><dfn><div id="attachment_3631" class="wp-caption alignleft" style="width: 210px"><img class="size-medium wp-image-3631" title="Tontechniker Â© fotovarvara - Fotolia.com" src="http://www.musik-plattling.de/wp-content/uploads/2012/01/wpid-5c344a9777f52dd3e713338260777e23.jpeg" alt="Tontechniker Â© fotovarvara - Fotolia.com" width="200" height="163" /><p class="wp-caption-text">Tontechniker Â© fotovarvara - Fotolia.com</p></div></dfn></p>
<p>Beinahe jeder tr&auml;umte wohl schon einmal von einer Karriere im Showbuiz. Ob als Gitarrist in einer Rockband, S&auml;ngerin im Musical oder konzerthallenf&uuml;llender Solok&uuml;nstler. Bei vielen bleibt es ein Traum, doch mit gen&uuml;gend Talent, Flei&szlig; und Ausdauer kann aus dem Traum Realit&auml;t werden.</p>
<p>Bei den meisten Talenten wird ihre Begabung schon fr&uuml;h deutlich, sodass sie im Idealfall schon fr&uuml;h gef&ouml;rdert werden durch Eltern, Musiklehrer und Musikschulen. Bei denjenigen, die bereits fr&uuml;h ein Instrument mit Leidenschaft erlernen, bietet sich ein musisches Hochschulstudium nach der Schule an. Die Palette der verschiedenen Studieng&auml;nge ist weitgef&auml;chert und reicht vom Studieren eines Instruments bis hin zum Leiten eines ganzen Orchesters.</p>
<p>Nach einem erfolgreichen Studium stehen den Absolventen verschiedene M&ouml;glichkeiten zur Verf&uuml;gung. Entweder man l&auml;sst sich als Freiberufler nieder oder man sucht sich eine Anstellung in einem der Schauspiel- und Opernh&auml;user. Hier sind die Vertr&auml;ge jedoch meist nur befristet und auch die Arbeitszeiten weichen von den herk&ouml;mmlicher Berufe ab.</p>
<p>Neben der T&auml;tigkeit als Musiker gibt es aber auch die M&ouml;glichkeit Musik zu unterrichten. Wer sich f&uuml;r die Musiklehrerkarriere an allgemeinbildenden Schulen entscheidet, muss zun&auml;chst eine Eignungspr&uuml;fung an einer der Musikhochschulen bestehen und anschlie&szlig;end ein Studium mit musisch-p&auml;dagogischem Schwerpunkt absolvieren. F&uuml;r die Lehrt&auml;tigkeit an Elementarschulen reicht meist ein Studium an einer Universit&auml;t. Neben den staatlichen Universit&auml;ten und Musikhochschulen gibt es auch private Schulen, deren Beschulung allerdings kostenpflichtig ist.</p>
<p>Musik ist ein gro&szlig;es Feld und bietet neben der T&auml;tigkeit als K&uuml;nstler oder Lehrer auch die M&ouml;glichkeit zur therapeutischen Umsetzung. Musiktherapien helfen Patienten bei der Genesung und in der <a href="http://www.dbl-ev.de/" target="_blank">Logop&auml;die</a> wird Musik genutzt, um Sprach- und Sprechst&ouml;rungen zu beheben.</p>
<p>Aber auch technisch Versierte k&ouml;nnen eine Karriere in der Musikbranche beginnen, etwa als Tontechniker bei Konzerten oder als Musikproduzent von Bands. Auch die Ausbildung zum Veranstaltungstechniker bietet vielf&auml;ltige M&ouml;glichkeiten, in der Musikbranche Fu&szlig; zu fassen.</p>
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		<title>Opernreise nach Dresden</title>
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		<pubDate>Fri, 06 Jan 2012 18:18:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marcel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Klassik]]></category>
		<category><![CDATA[Dresden]]></category>
		<category><![CDATA[OPer]]></category>
		<category><![CDATA[Semperoper]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer eine Reise nach Dresden machen will, hat die Auswahl zwischen vielen praktischen Kombiangeboten, die ein Hotel, eine Eintrittskarte f&#252;r die Semperoper und eine Stadtrundfahrt beinhalten. Ein Besuch in der s&#228;chsischen Landeshauptstadt lohnt sich nicht nur f&#252;r Kunst- und Kulturfreunde, doch f&#252;r diese ganz besonders. Denn Dresden ist ein Zentrum der Kunst, &#252;ber 30 Museen,]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><dfn><div id="attachment_2918" class="wp-caption alignleft" style="width: 210px"><img class="size-medium wp-image-2918" title="Semperoper Â© m.schuckart - Fotolia.com" src="http://www.musik-plattling.de/wp-content/uploads/2012/01/wpid-b92c07ea13a0e26a2f7d86e9adf2ecd8.jpeg" alt="Semperoper Â© m.schuckart - Fotolia.com" width="200" height="186" /><p class="wp-caption-text">Semperoper Â© m.schuckart - Fotolia.com</p></div></dfn></p>
<p>Wer eine Reise nach Dresden machen will, hat die Auswahl zwischen vielen praktischen Kombiangeboten, die ein Hotel, eine Eintrittskarte f&uuml;r die <a href="http://www.semperoper.de/" target="_blank">Semperoper</a> und eine Stadtrundfahrt beinhalten. Ein Besuch in der s&auml;chsischen Landeshauptstadt lohnt sich nicht nur f&uuml;r Kunst- und Kulturfreunde, doch f&uuml;r diese ganz besonders. Denn Dresden ist ein Zentrum der Kunst, &uuml;ber 30 Museen, &nbsp;Theater und nat&uuml;rlich die Semperoper belegen das eindrucksvoll. F&uuml;r alle, die auf den Geschmack gekommen sind, gilt:&nbsp;Jetzt nur noch das passende <a title="Zimmer &uuml;ber HRS reservieren" href="http://www.hrs.de/hotel/" target="_blank">Zimmer &uuml;ber HRS reservieren</a> und die Reise nach Dresden kann beginnen.</p>
<p>Besonders sehenswert in Dresden ist das Opernhaus der S&auml;chsischen Staatsoper Dresden, also die ber&uuml;hmte Semperoper, die als Hof- und Staatsoper von Sachsen bereits eine lange historische Tradition hat. Ihr &#8220;Vorg&auml;ngerbau&#8221; war das Opernhaus am Zwinger, das von 1719 bis 1849 bestand, jedoch nur bis 1763 als Oper genutzt wurde. Von 1838 bis 1841 errichtete dann der Baumeister Gottfried Semper ein neues k&ouml;nigliches Hoftheater. Die Oper war als eines der sch&ouml;nsten europ&auml;ischen Theater bekannt und sehr beliebt, wurde dann aber 1869 bei einem Brand vollkommen zerst&ouml;rt. Von 1871 bis 1878 leitete Manfred Semper die Bauarbeiten an dem Folgegeb&auml;ude am Theaterplatz. Sein Vater, der den neuen Theaterbau entworfen hatte, lebte mittlerweile im Exil, weil er sich an den Maiaufst&auml;nden beteiligt hatte. Deshalb durfte er viele Jahre lang keinen Fu&szlig; auf s&auml;chsischen Boden setzen.</p>
<p>Doch auch diese zweite Oper wurde zerst&ouml;rt &#8211; bei dem Luftangriff auf Dresden 1945. 1977 wurde mit dem Bau der dritten Oper begonnen, den der Chefarchitekt Wolfgang H&auml;nsch leitete. Am 13. Februar 1985 konnte die Semperoper mit Carl Maria von Webers Oper &#8220;Der Freisch&uuml;tz&#8221; wiederer&ouml;ffnet werden. &nbsp;</p>
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		<title>Pianisten-Genie Petrucciani</title>
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		<pubDate>Fri, 16 Dec 2011 16:16:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marcel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[moderner Jazz]]></category>
		<category><![CDATA[Petrucciani]]></category>
		<category><![CDATA[Virtuosität]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Spiel mit dem modernen Jazz, gespickt mit beeindruckender Virtuosität, Tiefgang und vribrierendem Swing- das zeichnete den Jazz-Pianisten Michel Petrucciani unverkennlich aus. Der Pianist legte eine atmenberaubende, aber doch kurze Karriere hin und wird dafür nun mit einem Dokumentarfilm gewürdigt. Den ersten Auftritt in der Hamburger Fabrik des Pianisten Petrucciani, genossen nicht mehr als rund]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_2437" class="wp-caption alignleft" style="width: 210px"><img class="size-medium wp-image-2437" title="© Markus Schieder - Fotolia.com" src="http://www.musik-plattling.de/wp-content/uploads/2011/12/wpid-d89fb98dcf9fc8260c961bdfbc7ec61b.jpeg" alt="© Markus Schieder - Fotolia.com" width="200" height="186" /><p class="wp-caption-text">© Markus Schieder - Fotolia.com</p></div>
<p>Das Spiel mit dem modernen Jazz, gespickt mit beeindruckender Virtuosität, Tiefgang und vribrierendem Swing- das zeichnete den Jazz-Pianisten Michel Petrucciani unverkennlich aus. Der Pianist legte eine atmenberaubende, aber doch kurze Karriere hin und wird dafür nun mit einem Dokumentarfilm gewürdigt.</p>
<p>Den ersten Auftritt in der Hamburger Fabrik des Pianisten Petrucciani, genossen nicht mehr als rund 100 Zuschauer. Doch schon bald schaffte er den großen Sprung zur allgemeinen Bekanntheit, wozu ihm der Fernsehmoderator Roger Willemsen verhalf. Der anfängliche Geheimtipp wurde zum Publikumsliebling, als Willemsen ihn als Studio-Musiker für seine ZDF-Talkshow verantwortlich machte. Dadurch wurde der französische Musiker mit sizilianischen Wurzeln auch weit über die Jazzszene hinaus bekannt und gab nur ein Jahr nach seinem ersten Auftritt in der Hamburger Fabrik eine weitere Vorstellung, die dieses Mal in einer ausverkauften Halle gefeiert wurde.</p>
<p>Petrucciani litt unter der unheilbaren Glasknochenkrankheit, doch erschuf trotz des gezeichneten Körpers Unglaubliches auf den Tasten des Steinway-Flügels. &#8220;Leben gegen die Zeit&#8221; heißt der Untertitel des Dokumentarfilms, den Oscar-Preisträger Micheal Radford dem Pianisten widmete. Dazu sammelte er Interviews mit Familienangehörigen Petruccianis, einstigen Wegbegleitern in der Musikwelt und fesselndes Archivmaterial. Beeindruckend und mitreißend wird hier die Geschichte eines Jungen mit Handycap gezeigt, der es mit bloßer Willensstärke und einer gehörigen Portion Talent zu einem der weltweit besten Pianisten schaffte. Er wurde zum Teil der berühmten Musikwelt, mit allem, was zu einem exzessiven Leben gehört und ließ weder Trinkgelage, Reisen, Drogen noch Frauen darin aus.</p>
<p>Schon mit 13 spielte er ein Konzert mit dem Trompeter <a href="http://clarkterry.com/" target="_blank">Clark Terry</a> und geht nur fünf Jahre später mit Charles Lloyd auf Tournee. In New York dann tritt er mit sämtlichen Jazzgrößen der Zeit auf. In der selben Stadt jedoch stirbt er im Januar des Jahres 1999 an einer Lungenentzündung. Nach einem 36 Jahre langen, turbulenten Leben, wurde Michel Petrucciani auf dem Pariser Friedhof Pére Lachaise neben Chopin beigesetzt.</p>
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		<title>Das Leben eines Musikstudenten</title>
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		<pubDate>Thu, 03 Nov 2011 10:56:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Boris</dc:creator>
				<category><![CDATA[Musik Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Jugend musiziert]]></category>
		<category><![CDATA[Konzerte]]></category>
		<category><![CDATA[Saxophon]]></category>

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		<description><![CDATA[Per Hauber ist eigentlich Saxophonist, hat in Berlin Musikerziehung studiert, sogar schon mit den Berliner Philharmonikern gespielt und bei &#8220;Wetten, dass&#8230;?&#8221; einen Auftritt als Backgrounds&#228;nger gehabt. Neben seinem Studium hat er ein Saxophon-Quartett gegr&#252;ndet und Konzerte veranstaltet, bei &#8220;Jugend musiziert&#8221; hat er schon als Sch&#252;ler mehrere Preise gewonnen. Doch mittlerweile ist ihm sein Musikerjob bei]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Per Hauber ist eigentlich <a href="http://www.focus.de/kultur/musik/musik-saxophonist-von-e-street-band-erlitt-schlaganfall_aid_636595.html" target="_blank">Saxophonist</a>, hat in Berlin Musikerziehung studiert, sogar schon mit den Berliner Philharmonikern gespielt und bei &#8220;Wetten, dass&#8230;?&#8221; einen Auftritt als Backgrounds&auml;nger gehabt. Neben seinem Studium hat er ein Saxophon-Quartett gegr&uuml;ndet und Konzerte veranstaltet, bei &#8220;Jugend musiziert&#8221; hat er schon als Sch&uuml;ler mehrere Preise gewonnen. Doch mittlerweile ist ihm sein Musikerjob bei Orchester zu langweilig geworden. Wenn man jeden tag zwei Proben und abends ein Konzert hat, dann kann einem das schnell auf die Nerven gehen. Jetzt arbeitet er als Product Manager in der Klassikabteilung bei Universal Music, einer Plattenfirma. Er hat Gl&uuml;ck, denn sein jetziger Job hat freie Hierarchien und er hat viel mehr Freiraum als im Orchester. Ausserdem bem&auml;ngelt er, dass ein Musikstudium selten wirtschaftliche Kenntnisse vermittelt und sich zu sehr auf eine Karriere als Musiker konzentriert. Die Zeit als aktiver Musiker vermisst er &uuml;berhaupt nicht.</p>
<p>In einer &auml;hnlichen Situation befindet sich Andreas Vogelmeier, er hat sich auch gegen eine Karriere als aktiver Musiker entschieden. Er hat in M&uuml;nchen und Berlin achte Jahre lang Trompete studiert und ebenfalls schon in gro&szlig;en Orchestern mit gespielt &#8211; unter anderem an der Staatsoper in Hamburg. Vor f&uuml;nf Jahren hat er sich dann dazu entschlossen, katholische Theologie zu studieren und Priester zu werden.&nbsp;</p>
<p>In den USA lernen Musikstudenten schon fr&uuml;h, sich selbst zu vermarkten und machen einen kleinen Abschluss in Wirtschaftswissenschaft. In Deutschland w&auml;re dies auch angebracht, damit angehende Musiker lernen sich gegen ihre Konkurrenten durch zu setzen. Es ist g&auml;ngige Praxis, dass Studenten nach einer Instrumentenausbildung trotzdem als Produzenten arbeiten oder Konzerte organisieren. Daf&uuml;r m&uuml;ssen sie jedoch auf eigene Faust zum Beispiel BWL-Kurse machen.&nbsp;</p>
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		<title>Das Wunderkind Mozart</title>
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		<pubDate>Thu, 13 Oct 2011 18:46:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Music Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Klassik]]></category>
		<category><![CDATA[Geige]]></category>
		<category><![CDATA[Komponist]]></category>
		<category><![CDATA[Mozart]]></category>
		<category><![CDATA[Wunderkind]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Wunderkind war Wolfgang Amadeus Mozart damals freilich. Aus heutiger Sicht w&#252;rde man ihn jedoch viel mehr als &#8220;hochbegabt&#8221; bezeichnen. So vollbrachte Wolfgang unglaubliche Sachen, die man damals wahrscheinlich nur glaubte wenn man sie mit den eigenen Augen sah. So war Mozart bereits in der Lage zu komponieren, bevor er seinen eigenen Namen schreiben konnte.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Wunderkind war Wolfgang Amadeus Mozart damals freilich. Aus heutiger Sicht w&uuml;rde man ihn jedoch viel mehr als &#8220;hochbegabt&#8221; bezeichnen. So vollbrachte Wolfgang unglaubliche Sachen, die man damals wahrscheinlich nur glaubte wenn man sie mit den eigenen Augen sah. So war Mozart bereits in der Lage zu komponieren, bevor er seinen eigenen Namen schreiben konnte. So begann er bereits mit drei Jahren das Klavierspielen und &uuml;berraschte seinen Vater mit seinem Talent. So kam ein Jahr sp&auml;ter auch noch das Geigenspiel hinzu, sodass Mozart sich facettenreich ausbilden konnte. Wie sollte es auch anders sein, so hatte Mozart seinen ersten &ouml;ffentlichen Auftritt bereits mit 5 Jahren. Diesen hatte er an einem f&uuml;rstlichen Hof. Die &Uuml;berraschung ist jedoch, dass er nicht wie die meisten etwa glauben ein Instrument spielte, sonder einfach tanzte. R&uuml;ckblickend kann man wahrscheinlich froh sein, dass dies nicht der Beginn einer gro&szlig;en Tanzkarriere war. So &uuml;bte Mozart flei&szlig;ig weiter und konnte mit 9 Jahren bereits seine erste lange Sinfonie selbst komponieren. Au&szlig;erdem hatte Mozart noch weitere fantastische Talente. So hatte er ein unglaubliches Geh&ouml;r und Ged&auml;chtnis, was ihm dazu verhalf, lange Musikst&uuml;cke nach nur einmaligem H&ouml;ren auf dem Klavier nachzuspielen.<dfn><div id="attachment_498" class="wp-caption alignleft" style="width: 196px"><img class="size-medium wp-image-498" title="Mozart, Foto: akbar simonse_flickr" src="http://www.musik-plattling.de/wp-content/uploads/2011/10/wpid-94983f3673bd16e70f1fdd5c0941ba38.jpeg" alt="Mozart, Foto: akbar simonse_flickr" width="186" height="249" /><p class="wp-caption-text">Mozart, Foto: akbar simonse_flickr</p></div></dfn></p>
<p>Was die Bildung Wolfgangs anging, so &uuml;bernahm diese sein Vater Leopold. Neben Wolfgang unterrichtete er auch Wolfgangs Schwester Nannerl. Diese hatte ein fast ebenso gro&szlig;es musikalisches Talent wie ihr Bruder, doch hatte sie als Frau keine Aufstiegschancen.</p>
<p>W&auml;hrend seiner Kindheit wird Mozart zweimal schwer krank. Zum einen litt er an der Darmkrankheit <a href="http://www.meine-gesundheit.de/typhus" target="_blank">Typhus</a>, welche damals meistens t&ouml;dlich war. Doch er konnte sich davon erholen. Nur ein Jahr sp&auml;ter, immer noch geschw&auml;cht vom Typhus erkrankte Mozart an Pocken. Diese Krankheit war damals so schlimm, dass die H&auml;lfte aller Erkrankten daran starben. Doch auch diese Krankheit &uuml;berlebte er, sodass heutige Mediziner von dieser Tat noch erstaunter sind, als von seinem eigentlichen musikalischen Talent.</p>
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		<title>Die Tasteninstrumente</title>
		<link>http://www.musik-plattling.de/die-tasteninstrumente</link>
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		<pubDate>Wed, 14 Sep 2011 17:40:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Klaus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Instrumente]]></category>
		<category><![CDATA[Akkordeon]]></category>
		<category><![CDATA[Gitarre]]></category>
		<category><![CDATA[Klaviatur]]></category>
		<category><![CDATA[Klavier]]></category>
		<category><![CDATA[Orgel]]></category>
		<category><![CDATA[Pitch Wheel]]></category>
		<category><![CDATA[Saite]]></category>
		<category><![CDATA[Tasteninstrumente]]></category>
		<category><![CDATA[Tonhöhe]]></category>

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		<description><![CDATA[Bei Tasteninstrumente wird wie der Name schon sagt die Musik durch das Drücken von Tasten erzeugt. Doch wie funktioniert denn das überhaupt? Also was genau geschieht, wenn man an einem Musikinstrument die Tasten betätigt. Was wird dadurch ausgelöst? Erst einmal muss geklärt werden, dass die Taste den Ton nur indirekt erzeugt. So ist es nicht]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_86" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.musik-plattling.de/wp-content/uploads/2011/09/852172237_59e4d06374.jpg"><img class="size-medium wp-image-86" title="Tasteninstrument: Klavier" src="http://www.musik-plattling.de/wp-content/uploads/2011/09/852172237_59e4d06374-300x199.jpg" alt="Tasteninstrument: Klavier, Quelle: janethaar/Flickr.com" width="300" height="199" /></a><p class="wp-caption-text">Tasteninstrument: Klavier, Quelle: janethaar/Flickr.com</p></div>
<p>Bei Tasteninstrumente wird wie der Name schon sagt die Musik durch das Drücken von Tasten erzeugt. Doch wie funktioniert denn das überhaupt? Also was genau geschieht, wenn man an einem Musikinstrument die Tasten betätigt. Was wird dadurch ausgelöst?</p>
<p>Erst einmal muss geklärt werden, dass die Taste den Ton nur indirekt erzeugt. So ist es nicht etwa wie bei der Gitarre, bei der man die Saiten zupft und diese dann auch den Ton von sich geben. Die Tasten benutzt man nur als Hilfsmittel um einen Ton auszulösen. Dabei gibt es entweder die Möglichkeit, dass durch den Tastendruck eine Mechanik in Gang gesetzt wird welche den Ton auslöst oder aber bei Geräten elektronischer Bauart ist es so, dass dann auf den Tastendruck hin der Ton elektrisch erzeugt wird.</p>
<p>Bei manchen Instrumenten gibt auch mehr als nur eine Tastatur. Bestes Beispiel dürfte dafür wohl das <a href="http://www.accordions.com/default.aspx?lang=de" target="_blank">Akkordeon</a> sein. Bei diesem befinden sich auf der einen Seite ganz viele Tasten wie bei einer Klaviatur und auf der anderen knopfähnliche Tasten.</p>
<p>Das besondere beim Tasteninstrument ist, dass der Unterschied zwischen zwei Tonhöhen nur stufenartig erfolgen kann, sodass ein hinübergleiten von einem in den nächsten Ton nicht möglich ist. Jedoch besitzen einige Tasteninstrumente ein &#8220;Pitch Wheel&#8221; welches es dem geübten Musiker ermöglicht von einem in den anderen Ton hinüber zu gleiten. Dies finden wir beispielsweise bei der <a href="http://www.die-orgelseite.de/" target="_blank">Orgel</a> oder dem Klavier. Dieses ist in der Form eines Fußpedals angebracht. So tritt man währen man den einen Ton drückt mit seinem Fuß das Pedal. Dann wird der Ton in die Länge gezogen, während man die Taste loslassen und eine neue Taste drücken kann. Mit dem richtigen Timing lässt sich dann auch bei den Tasteninstrumenten ein Hinübergleiten in den nächsten Ton ermöglichen.</p>
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		<title>Starcellistin Sol Gabetta</title>
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		<pubDate>Fri, 26 Aug 2011 08:27:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Music Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Instrumente]]></category>
		<category><![CDATA[Musik Studium]]></category>
		<category><![CDATA[David Geringas]]></category>
		<category><![CDATA[Sol Gabetta]]></category>

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		<description><![CDATA[Sol Gabetta wurde 1981 in Argentinien geboren ist aber eine „Weltbürgerin“, so sagt sie. Sie ist eine sehr bekannte und begnadete Cellistin und Fernsehmoderatorin. Geboren wurde sie als Tochter französisch-russischer Eltern in Argentinien. Schon als Kind verblüffte sie bei der Aufnahme für einen musikalischen Kindergarten die Zuständigen mit ihrem Talent. Dank vieler Umzugsfirmen konnte sie leicht von]]></description>
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<p>Sol Gabetta wurde 1981 in Argentinien geboren ist aber eine „Weltbürgerin“, so sagt sie. Sie ist eine sehr bekannte und begnadete Cellistin und Fernsehmoderatorin.</p>
<p>Geboren wurde sie als Tochter französisch-russischer Eltern in Argentinien. Schon als Kind verblüffte sie bei der Aufnahme für einen musikalischen Kindergarten die Zuständigen mit ihrem Talent. Dank vieler <a href="http://www.umzugsauktion.de/umziehen/umzugsfirma.html">Umzugsfirmen</a> konnte sie leicht von Land zu Land ziehen, um sich voll und ganz ihrer musikalischen Ausbildung zu widmen. Von Argentinien aus ist sie zum Studium nach Madrid zu Ivan Monighetti gegangen. Von dort aus ging sie später in die Schweiz nach Basel und dann nach Berlin, um dort bei <a title="Hintergründe zu David Geringas" href="http://www.david.geringas.de/idx_biog.html" target="_blank">David Geringas</a> ihr Studium weiter zu führen. Sie sagt, es sei sehr wichtig für einen klassischen Musiker nach Europa zu gehen, weil es der wichtigste Ort für die Klassik ist. Somit lebt sie heute in der Schweiz, weil ihr dieses Land nach eigenen Angaben sehr unterstützt und ihr viele Türen geöffnet hat. Dort hat sie auch ein eigene Festival gegründet und gibt selbst Unterricht.</p>
<p>Während ihrer Laufbahn gewann sie zahlreiche Preise, die sie weiterhin anspornten.</p>
<p>So gewann sie mit nicht ein mal 20 Jahren 1998 ihren ersten Preis beim Internationalen Musikwettbewerb der ARD. 2004 gewann sie bei den Luzernen Festspielen und gab ihr Debüt mit den Wiener Philharmonikern. Zwischen 2007 und 2009 gewann sie jährlich mindestens einen Preis. 2007 startete sie mit dem Echo Klassik als die Instrumentalistin des Jahres und bekam 2008 den Aargauer Kulturpreis. 2009 gewann sie ihren zweiten Echo Klassik, aber dieses Mal für ihre Schostakowitsch-CD als Konzerteinspielung des Jahres. Für die selbe CD gewann sie im selben Jahr den wichtigsten Musikpreis Argentiniens, den „Premio Gardel“.</p>
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		<title>Die Zupfinstrumente</title>
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		<pubDate>Tue, 23 Aug 2011 23:47:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Klaus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Instrumente]]></category>
		<category><![CDATA[Banjo]]></category>
		<category><![CDATA[Gitarre]]></category>
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		<category><![CDATA[Laute]]></category>
		<category><![CDATA[Zupfinstrumente]]></category>

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		<description><![CDATA[Bei den Zupfinstrumenten handelt es sich um eine Kategorie in der Musik. Dieser Kategorie gehören unter anderem die Gitarre, die Zither, die Laute, das Banjo oder die Harfe an. Sie alle unterscheiden sich in ihrem Klang, haben jedoch gemeinsam, dass der Ton mit Hilfe von Saiten an den gezupft wird und einem Klangkörper entsteht. Außerdem]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bei den Zupfinstrumenten handelt es sich um eine Kategorie in der Musik. Dieser Kategorie gehören unter anderem die Gitarre, die Zither, die Laute, das Banjo oder die Harfe an. Sie alle unterscheiden sich in ihrem Klang, haben jedoch gemeinsam, dass der Ton mit Hilfe von Saiten an den gezupft wird und einem Klangkörper entsteht. Außerdem weist diese Kategorie eine uralte Geschichte auf, sodass der erste Schritt zu den Zupfinstrumenten bereits vor über 30 000 Jahren getätigt wurde, als sich Jäger mit Pfeil und Bogen auf die Jagd begaben.</p>
<p>So wurde aus dem Jagdbogen die <a href="http://www.harfe.de/" target="_blank">Harfe</a> entwickelt und gehört zu den ältesten Zupfinstrumenten. So werden Jäger wahrscheinlich entdeckt haben, dass man beim Zupfen an der Seite einen Ton erzeugen konnte. Nach und nach kamen immer mehr Seiten dazu, sodass man eine größere Tonauswahl hatte. Später wurde dann der Bogen durch einen Resonanzkörper ersetzt, da die Musik sonst sehr leise war. Leider gibt es aus der Antike keine einzig mehr erhaltene Harfe.</p>
<p>Der Ursprung der <strong>Laute</strong> liegt im arabischen Raum und fand erst später von dort den Weg nach Europa. Diesen Weg fand sie über Nordafrika zuerst nach Spanien und Sizilien. Auffällige Merkmale sind der lange Steg und der abgeknickte Hals des Instruments.</p>
<p>Bei der <strong>Gitarre</strong> handelt es sich wohl um das bekannteste und am häufigsten gebrauchte Zupfinstrument. So hatten die ersten Gitarren einen Resonanzkörper aus dem Panzer einer Schildkröte oder einem Kürbis, welche anschließend mit Fell bespannt wurden. Wie heute wurde die Gitarrre schon damals häufig als Begleitinstrument zum Gesang eingesetzt. In Spanien fand die Gitarre in der Mitte des 19. Jahrhunderts ihre endgültige und bis heute bekannte Form. Ihren Siegeszug trat sie vor allem durch die Countrybewegung und den Schlager an. Im 20. Jahrhunderts wurde sie dann auch dank der Entwicklung der E-Gitarre in jeglichen anderen Musikbereichen populär.</p>
<div id="attachment_25" class="wp-caption alignright" style="width: 160px"><img class="size-thumbnail wp-image-25" title="Zupfinstrument Zither, Quelle: karin p._flickr" src="http://www.musik-plattling.de/wp-content/uploads/2011/08/4755285527_31693b405b_z-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /><p class="wp-caption-text">Zupfinstrument Zither, Foto: karin p._flickr</p></div>
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		<title>Der Echo Klassik 2011</title>
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		<pubDate>Sat, 20 Aug 2011 15:29:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Klaus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Instrumente]]></category>
		<category><![CDATA[Klassik]]></category>
		<category><![CDATA[Echo Klassik]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine weitere Preisverleihung steht bevor, nämlich der „Echo Klassik 2011“. In zahlreichen Kategorien wie „Sängerin des Jahres“, „Instrumentalist des Jahres“ oder „Ensemble des Jahres“ wird der musikalische Klassik-Kosmos von der Deutschen Phono-Akademie ganz genau unter die Lupe genommen. Dabei gehört der Echo, der seit 1994 verliehen wird, zu einem der renommiertesten Klassikpreisen der Welt. Die]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine weitere Preisverleihung steht bevor, nämlich der „Echo Klassik 2011“. In zahlreichen Kategorien wie „Sängerin des Jahres“, „Instrumentalist des Jahres“ oder „Ensemble des Jahres“ wird der musikalische Klassik-Kosmos von der Deutschen Phono-Akademie ganz genau unter die Lupe genommen. Dabei gehört der Echo, der seit 1994 verliehen wird, zu einem der renommiertesten Klassikpreisen der Welt. Die Preisverleihung findet im <a title="Konzerthaus Berlin" href="http://www.konzerthaus.de/aktuelles/detail.php?id_text=148549&amp;id_language=1" target="_blank">Konzerthaus Berlin</a> am 2. Oktober statt, moderiert von Thomas Gottschalk höchstpersönlich. Im Fernsehen kann die Verleihung zeitversetzt mitverfolgt werden, das ZDF strahlt sie ab 22 Uhr aus.</p>
<p>In der Kategorie „Klassik für Kinder“ gewinnt Thomas Honickel nun zum zweiten Mal. Ursprünglich stammt der 52-jährige Dirigent Honickel aus Burscheid, wo er bis 2006 die Chorgemeinde leitete. Schon 2009 hatte er einen Sonderpreis für sein musikpädagogisches Programm „Bobbys Klassik“ mit dem Beethoven-Orchester Bonn erhalten. Seit 2008 leitet er dieses Projekt und kann nur auf Erfolge zurückblicken: Ausverkaufte Kinder- und Familienkonzerte, eine Steigerung der verkauften Abonnements und nun schon zwei Echos.</p>
<p>Dieses Mal wird Honickel für seine CD-Aufnahme von <a title="Antonin Dvoraks" href="http://www.lastfm.de/music/Anton%C3%ADn+Dvo%C5%99%C3%A1k" target="_blank">Antonin Dvoraks</a> 9. Sinfonie für „Bobbys Klassik“ ausgezeichnet. Die Aufnahme erzählt von Dvoraks Reise nach Amerika und trägt deswegen auch den Titel: „Komm, wir fahren nach Amerika!“. Im September 1892 trat der Komponist nämlich eine Stelle am Konservatorium in New York an. Die CD ist ein Mix aus Biografie, Märchen, Musik und Unterricht. Denn zu Beginn kommen alle Instrumente des Bonner Orchesters zu Wort und stellen sich vor. Das Begleitheft bietet noch mehr musikalisches Grundwissen und interessante Details zum Komponisten und dem Hintergrund seiner 9. Sinfonie. Da bleibt uns nur noch, Honickel zu gratulieren! Dafür, dass er tausende Kinderaugen funkeln und Ohren aufglühen lässt!</p>
<div id="attachment_69" class="wp-caption alignright" style="width: 160px"><img class="size-thumbnail wp-image-69" title="Klassik, Quelle: Paul-Georg Meister  / pixelio.de" src="http://www.musik-plattling.de/wp-content/uploads/2011/08/4372598-150x150.png" alt="" width="150" height="150" /><p class="wp-caption-text">Klassik, Quelle: Paul-Georg Meister / pixelio.de</p></div>
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