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	<title>Musikalische Lehrjahre</title>
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	<description>Ein Magazin für Musiker</description>
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		<title>Bach in reiner und sinnlicher Form</title>
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		<pubDate>Thu, 03 May 2012 15:10:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Boris</dc:creator>
				<category><![CDATA[Klassik]]></category>
		<category><![CDATA[Bach]]></category>
		<category><![CDATA[Dirigent]]></category>
		<category><![CDATA[Herreweghe]]></category>
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		<description><![CDATA[Es gab viele gro&#223;e Komponisten in der Musikgeschichte Deutschlands. Diese haben uns wahre Sch&#228;tze hinterlassen und haben Melodien und Themen komponiert von denen so mancher Komponist, oder heute Produzent genannt, nur zu tr&#228;umen wagt oder selbst dies gleich bleiben l&#228;sst. Immerhin haben diese St&#252;cke bereits mehrere hundert Jahre &#252;berdauert und sind noch immer Thema der]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_7478" class="wp-caption alignleft" style="width: 311px"><img class="size-medium wp-image-7478" title="&copy; sinuswelle - Fotolia.com" src="http://www.musik-plattling.de/wp-content/uploads/2012/05/wpid-e4c2edee3f31432d80ad2607e6ca602a.jpeg" alt="&copy; sinuswelle - Fotolia.com" width="301" height="204" /><p class="wp-caption-text">&copy; sinuswelle - Fotolia.com</p></div>
<p>Es gab viele gro&szlig;e Komponisten in der Musikgeschichte Deutschlands. Diese haben uns wahre Sch&auml;tze hinterlassen und haben Melodien und Themen komponiert von denen so mancher Komponist, oder heute Produzent genannt, nur zu tr&auml;umen wagt oder selbst dies gleich bleiben l&auml;sst. Immerhin haben diese St&uuml;cke bereits mehrere hundert Jahre &uuml;berdauert und sind noch immer Thema der Gegenwartsgeschichte.</p>
<p>Wie w&auml;re es sonst zu erkl&auml;ren, dass immer wieder die unterschiedlichsten Dirigenten Werke von bedeutenden Komponisten aufgreifen, neu interpretieren und anschlie&szlig;end ver&ouml;ffentlichen? So tat dies nun auch der <a href="http://www.kultiversum.de/Musik-Partituren/SANGESFREUNDE-2-Musik-ist-Musik.html">bedeutende Dirigent Philippe Herreweghe</a>, der sich den wohl bedeutendsten Komponisten der deutschen Geschichte vornahm &#8211; Johann Sebastian Bach.&nbsp;</p>
<p>Herreweghe ist auf diesem Gebiet kein Neuling und wei&szlig; genau worauf es ankommt. So hat er sich bereits mehrmals an Werken von Bach versucht. Diese &#8220;Versuche&#8221; kamen in der &Ouml;ffentlichkeit auch sehr gut an und wurden seitens der Kritiker hochgelobt. Doch wie es vor allem bei K&uuml;nstlern der Fall ist, so war Herreweghe im Nachhinein nie mit seinen St&uuml;cken zufrieden und h&auml;tte seine Werke am liebsten wieder vom Markt genommen. Daher &uuml;berrascht es nicht, dass er sich wieder einmal an der &#8220;h-Moll-Messe&#8221; von Bach probiert und diese eingespielt hat.</p>
<p>Doch was unterscheidet nun sein neuestes Werk von seinem vorhergehenden Versuch? Man k&ouml;nnte wohl von einer sehr wirkungsvollen Schlichtheit reden, da Herreweghe nun versuchte weniger zu machen und damit das St&uuml;ck umso mehr wirken zu lassen. Als Aussenstehender mag man da dem Dirigenten nur wieder auf die Schulter klopfen und sagen &#8220;Gut gemacht!&#8221;. Doch es w&auml;re schon ziemlich &uuml;berraschend wenn Herreweghe dieses Mal zu 100 % mit seinem Werk zufrieden ist, sodass man sich sicherlich noch an vielen weiteren &#8220;Neuauflagen&#8221; erfreuen darf.</p>
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		<title>Der Stargeiger David Garrett</title>
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		<pubDate>Fri, 06 Apr 2012 11:22:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marcel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Musik als Beruf]]></category>
		<category><![CDATA[David Garrett]]></category>
		<category><![CDATA[Geiger]]></category>
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		<description><![CDATA[Für Viele gilt klassische Musik als eher spießig und nicht wirklich zeitgemäß. Doch es gibt Künstler, die es schaffen, das Interesse von einem breiten Publikum für Klassik zu wecken. Einer dieser Künstler ist der Geiger David Garrett, der es geschafft hat, viele junge Menschen für seine Musik zu begeistern. In den vergangenen Jahren hat der]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_7030" class="wp-caption alignleft" style="width: 287px"><img class=" wp-image-7030 " title="© Tudor - Fotolia.com" src="http://www.musik-plattling.de/wp-content/uploads/2012/04/wpid-1c28ad3890ec6298b040ca7781e4c01d.jpeg" alt="© Tudor - Fotolia.com" width="277" height="200" /><p class="wp-caption-text">© Tudor - Fotolia.com</p></div>
<p>Für Viele gilt klassische Musik als eher spießig und nicht wirklich zeitgemäß. Doch es gibt Künstler, die es schaffen, das Interesse von einem breiten Publikum für Klassik zu wecken. Einer dieser Künstler ist der Geiger David Garrett, der es geschafft hat, viele junge Menschen für seine Musik zu begeistern.</p>
<p>In den vergangenen Jahren hat der Violinist eine einmalige Entwicklung durchgemacht. Früher galt er als Wunderkind, heute wird er als Rockstar der Klassik gefeiert. In den Medien wird der Mann mit dem Dreitagebart und den langen blonden Haaren oft als „schönster Geiger der Welt“ und als „Frauenschwarm“ bezeichnet. Doch er ist viel mehr als ein gut aussehender Musiker. Er ist einer der Musiker, die es wirklich schaffen, mit seinem Genremix und gelungenen Crossover-Projekten den Geschmack der Fans zu treffen und regelmäßig große Konzerthallen zu füllen. Das war auch beim Start seiner aktuellen Tour „Rock Anthems“ der Fall. Die Halle in Hamburg war ausverkauft, der Deutsch-Amerikaner wurde von rund 11 000 Fans bejubelt. Das nächste Zusatzkonzert in Hamburg ist bereits in Planung.</p>
<p>Sein neues Album „Rock Anthems“ gibt es noch nicht auf dem Markt. Es erscheint erst in den nächsten Monaten. Doch bereits jetzt liefert Garrett eine einmalige Bühnenshow. Dabei wird die Musik von seinem neuen Album mit spektakulärer Pyrotechnik und schönen visuellen Effekten gekonnt in Szene gesetzt.</p>
<p>Auch in seinem neuen Programm verzichtet David Garrett nicht auf sein Rebellen-Image oder auf Rocksounds zu Geigenklängen. Zusammen mit seiner Band und den Musikern der Neuen Philharmonie Frankfurt hat der junge Virtuose echte Hits von <a href="http://www.youtube.com/watch?v=u8rErKUElOE" target="_blank">Nirvana</a>, Guns N´Roses, Led Zeppelin, Bon Jovi, Coldplay, Billy Joel und sogar den Beatles aufgenommen. Gleichzeitig lässt er klassische Stücke von Chatschaturjan oder Beethoven nicht aus. Zu seinem Repertoire gehört auch Filmmusik sowie eine Jazzversion vom Eagles-Song „Desperado“.</p>
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		<title>Internet und Vermarktung: was der Musiker von heute beachten muss</title>
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		<pubDate>Fri, 02 Mar 2012 12:56:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Boris</dc:creator>
				<category><![CDATA[Musik als Beruf]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Promotion]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Demokratisierung des Musik-Marktes &#8211; schon einmal davon geh&#246;rt? Oder Andy Warhols Ausspruch, dass jeder K&#252;nstler in der Zukunft seine zehn Minuten Ruhm h&#228;tte? Nun, einmal ganz konkret gefragt: Was bringt das Internet Musikern von heute? Ist es ein Fluch oder Segen? Und wie l&#228;sst sich in Zeiten von illegalen Downloads &#252;berhaupt noch Geld mit]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_6090" class="wp-caption alignleft" style="width: 210px"><img class="size-medium wp-image-6090" title="&copy; klaus junker - Fotolia.com" src="http://www.musik-plattling.de/wp-content/uploads/2012/03/wpid-e0bdfbded55b7e6bbaf26b01e498118d.jpeg" alt="&copy; klaus junker - Fotolia.com" width="200" height="133" /><p class="wp-caption-text">&copy; klaus junker - Fotolia.com</p></div>
<p>Die Demokratisierung des Musik-Marktes &ndash; schon einmal davon geh&ouml;rt? Oder Andy Warhols Ausspruch, dass jeder K&uuml;nstler in der Zukunft seine zehn Minuten Ruhm h&auml;tte? Nun, einmal ganz konkret gefragt: Was bringt das Internet Musikern von heute? Ist es ein Fluch oder Segen? Und wie l&auml;sst sich in Zeiten von illegalen Downloads &uuml;berhaupt noch Geld mit den eigenen Songs verdienen?</p>
<p>Allgemein l&auml;sst sich feststellen: Die meisten K&uuml;nstler gehen &uuml;berraschend wenig kreativ mit dem Internet um. Ein tolles Gegenbeispiel ist die junge New Yorkerin Azealia Banks. Nachdem sie im vergangenen Juli von ihrer Plattenfirma XL Recordings vor die T&uuml;r gesetzt wurde, ging ihre Karriere erst so richtig los. Sie lud Videos auf YouTube hoch, twitterte flei&szlig;ig, lockte mit Tracks auf der Musiker-Plattform SoundCloud und landete so auch ohne Vertrag und Agent auf Platz eins der renommierten &bdquo;Cool List&ldquo; des New Musical Express&#8217;. Mittlerweile ist sie beim Major Universal unter Vertrag. Auch das junge kalifornische Duo Pomplamoose hat seine skurrilen Coverversionen von Lady Gaga- und Beyonc&eacute;-Hits per YouTube bekannt gemacht. Mittlerweile sollen die beiden Kalifornier allein von ihren digitalen Plattenverk&auml;ufen leben k&ouml;nnen.</p>
<p>Das<a href="http://soundcloud.com/pages/contact" target="_blank"> Berliner Unternehmen SoundCloud</a> wurde k&uuml;rzlich von der Webseite Fast Company als innovativste Firma gek&uuml;rt &ndash; die Plattform sollte auch die erste Adresse f&uuml;r jeden Musiker sein, der seine Songs promoten will. Mehr als zehn Millionen Nutzer sind registriert, zwei Millionen kamen alleine in den letzten zwei Monaten dazu. Jeder kann kostenlos seine Songs hochladen, registrierte wie nicht registrierte Besucher k&ouml;nnen dann auf der eigenen Seite, &auml;hnlich wie die Profil-Seite bei Facebook, die Lieder durchh&ouml;ren, kommentieren, runter laden oder auch auf eine Seite zum Kaufen weitergeleitet werden.</p>
<p>Doch eine Garantie f&uuml;r Erfolg durch das Internet gibt es nicht &ndash; zum Gl&uuml;ck. Zum K&uuml;nstler-Dasein geh&ouml;rt eben nicht nur Kreativit&auml;t rund um die eigene Kunst, sondern auch Kreativit&auml;t rund ums Vermarkten. Und mit der richtigen Idee erreicht man heutzutage viel mehr Menschen als jemals zuvor &ndash; ob es einem etwas n&uuml;tzt, ist nat&uuml;rlich eine andere Frage.</p>
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		<title>Erst Weltruhm, dann Dozent: Der Bariton Fischer-Dieskau (06.02)</title>
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		<pubDate>Mon, 06 Feb 2012 15:22:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marcel</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Dietrich Fischer-Dieskau ist einer der bekanntesten Baritone der Welt. Geboren ist er im Jahr 1925 in Berlin, seine musikalische Ausbildung hat in den 1940er Jahren begonnen. Nach dem Krieg hat er an der Berliner Musikhochschule studiert und im Jahr 1947 begann seine Karriere als S&#228;nger, die ihn schnell auf die B&#252;hnen der gr&#246;&#223;ten Opernh&#228;user f&#252;hren]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><dfn><div id="attachment_4063" class="wp-caption alignleft" style="width: 210px"><img class="size-medium wp-image-4063" title="Oper Â© lumen-digital - Fotolia.com" src="http://www.musik-plattling.de/wp-content/uploads/2012/02/wpid-8bac974b4c7e61c9990c3f79ab691cc6.jpeg" alt="Oper Â© lumen-digital - Fotolia.com" width="200" height="160" /><p class="wp-caption-text">Oper Â© lumen-digital - Fotolia.com</p></div></dfn></p>
<p>Dietrich Fischer-Dieskau ist einer der bekanntesten Baritone der Welt. Geboren ist er im Jahr 1925 in Berlin, seine musikalische Ausbildung hat in den 1940er Jahren begonnen. Nach dem Krieg hat er an der Berliner Musikhochschule studiert und im Jahr 1947 begann seine Karriere als S&auml;nger, die ihn schnell auf die B&uuml;hnen der gr&ouml;&szlig;ten Opernh&auml;user f&uuml;hren sollte.</p>
<p>Das Deutsche Requiem von Brahms, das er als Ersatz f&uuml;r einen erkrankten Kollegen in Badenweiler spontan und ohne es vorher zu proben zum Besten gab, lie&szlig; die Zuh&ouml;rer verbl&uuml;fft zur&uuml;ck. Es folgte ein Liederabend in Leipzig und kurze Zeit sp&auml;ter wurde er als erster lyrischer Bariton an der St&auml;dtischen Oper in Berlin verpflichtet. Schon damals wurde er f&uuml;r sein ausdrucksstarke Interpreration klassischer Lieder gesch&auml;tzt, Kritker waren sich einig, dass seine einf&uuml;hlsame und akribische Interpretation von Beethovens und Schuberts Liedern seinesgleichen sucht.. In den 1950er Jahren f&uuml;hrten ihn seine Auftritte nach ganz Europa, er erreichte seinen stimmlichen H&ouml;hepunkt und trat an bedeutenden Orten wie der Carnegie Hall in New York auf. Die New York Times nannte ihn den besten Lieders&auml;nger der Welt,&nbsp; und bis in die 1990er Jahre f&uuml;llte er die gr&ouml;&szlig;ten Konzerthallen der Welt.</p>
<p>Am meisten Bewunderung erntete er f&uuml;r seine Interpretation von <a href="http://www.koopiworld.de/pub/schubert.htm" target="_blank">Schuberts Winterreise</a>, und auch der Liederzirkel &#8216;An eine ferne Geliebte&#8217; von Beethoven geh&ouml;rte zu seinem gefeierten Repertoire. Bewundert wurde er f&uuml;r seine genaue Artikulation und die gef&uuml;hlvolle Interpretation der Texte. Nach mehr als 45 Jahren auf den B&uuml;hnen dieser Welt stellte Fischer-Dieskau auf der M&uuml;nchener Silvester-Gala im Jahr 1992 seine aktive Karriere als S&auml;nger ein. Seitdem ist er an der Berliner Universit&auml;t der K&uuml;nste als Dozent t&auml;tig und arbeitet nebenbei als Dirigent, Buchautor und Rezitator.</p>
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		<title>Die Musikleidenschaft zum Beruf machen</title>
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		<pubDate>Tue, 24 Jan 2012 10:24:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marcel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Musik als Beruf]]></category>
		<category><![CDATA[Musiker]]></category>
		<category><![CDATA[Musiklehrer]]></category>
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		<description><![CDATA[Beinahe jeder tr&#228;umte wohl schon einmal von einer Karriere im Showbuiz. Ob als Gitarrist in einer Rockband, S&#228;ngerin im Musical oder konzerthallenf&#252;llender Solok&#252;nstler. Bei vielen bleibt es ein Traum, doch mit gen&#252;gend Talent, Flei&#223; und Ausdauer kann aus dem Traum Realit&#228;t werden. Bei den meisten Talenten wird ihre Begabung schon fr&#252;h deutlich, sodass sie im]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><dfn><div id="attachment_3631" class="wp-caption alignleft" style="width: 210px"><img class="size-medium wp-image-3631" title="Tontechniker Â© fotovarvara - Fotolia.com" src="http://www.musik-plattling.de/wp-content/uploads/2012/01/wpid-5c344a9777f52dd3e713338260777e23.jpeg" alt="Tontechniker Â© fotovarvara - Fotolia.com" width="200" height="163" /><p class="wp-caption-text">Tontechniker Â© fotovarvara - Fotolia.com</p></div></dfn></p>
<p>Beinahe jeder tr&auml;umte wohl schon einmal von einer Karriere im Showbuiz. Ob als Gitarrist in einer Rockband, S&auml;ngerin im Musical oder konzerthallenf&uuml;llender Solok&uuml;nstler. Bei vielen bleibt es ein Traum, doch mit gen&uuml;gend Talent, Flei&szlig; und Ausdauer kann aus dem Traum Realit&auml;t werden.</p>
<p>Bei den meisten Talenten wird ihre Begabung schon fr&uuml;h deutlich, sodass sie im Idealfall schon fr&uuml;h gef&ouml;rdert werden durch Eltern, Musiklehrer und Musikschulen. Bei denjenigen, die bereits fr&uuml;h ein Instrument mit Leidenschaft erlernen, bietet sich ein musisches Hochschulstudium nach der Schule an. Die Palette der verschiedenen Studieng&auml;nge ist weitgef&auml;chert und reicht vom Studieren eines Instruments bis hin zum Leiten eines ganzen Orchesters.</p>
<p>Nach einem erfolgreichen Studium stehen den Absolventen verschiedene M&ouml;glichkeiten zur Verf&uuml;gung. Entweder man l&auml;sst sich als Freiberufler nieder oder man sucht sich eine Anstellung in einem der Schauspiel- und Opernh&auml;user. Hier sind die Vertr&auml;ge jedoch meist nur befristet und auch die Arbeitszeiten weichen von den herk&ouml;mmlicher Berufe ab.</p>
<p>Neben der T&auml;tigkeit als Musiker gibt es aber auch die M&ouml;glichkeit Musik zu unterrichten. Wer sich f&uuml;r die Musiklehrerkarriere an allgemeinbildenden Schulen entscheidet, muss zun&auml;chst eine Eignungspr&uuml;fung an einer der Musikhochschulen bestehen und anschlie&szlig;end ein Studium mit musisch-p&auml;dagogischem Schwerpunkt absolvieren. F&uuml;r die Lehrt&auml;tigkeit an Elementarschulen reicht meist ein Studium an einer Universit&auml;t. Neben den staatlichen Universit&auml;ten und Musikhochschulen gibt es auch private Schulen, deren Beschulung allerdings kostenpflichtig ist.</p>
<p>Musik ist ein gro&szlig;es Feld und bietet neben der T&auml;tigkeit als K&uuml;nstler oder Lehrer auch die M&ouml;glichkeit zur therapeutischen Umsetzung. Musiktherapien helfen Patienten bei der Genesung und in der <a href="http://www.dbl-ev.de/" target="_blank">Logop&auml;die</a> wird Musik genutzt, um Sprach- und Sprechst&ouml;rungen zu beheben.</p>
<p>Aber auch technisch Versierte k&ouml;nnen eine Karriere in der Musikbranche beginnen, etwa als Tontechniker bei Konzerten oder als Musikproduzent von Bands. Auch die Ausbildung zum Veranstaltungstechniker bietet vielf&auml;ltige M&ouml;glichkeiten, in der Musikbranche Fu&szlig; zu fassen.</p>
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		<title>Opernreise nach Dresden</title>
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		<pubDate>Fri, 06 Jan 2012 18:18:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marcel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Klassik]]></category>
		<category><![CDATA[Dresden]]></category>
		<category><![CDATA[OPer]]></category>
		<category><![CDATA[Semperoper]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer eine Reise nach Dresden machen will, hat die Auswahl zwischen vielen praktischen Kombiangeboten, die ein Hotel, eine Eintrittskarte für die Semperoper und eine Stadtrundfahrt beinhalten. Ein Besuch in der sächsischen Landeshauptstadt lohnt sich nicht nur für Kunst- und Kulturfreunde, doch für diese ganz besonders. Denn Dresden ist ein Zentrum der Kunst, über 30 Museen,]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_2918" class="wp-caption alignleft" style="width: 210px"><img class="size-medium wp-image-2918 " title="Semperoper © m.schuckart - Fotolia.com" src="http://www.musik-plattling.de/wp-content/uploads/2012/01/wpid-b92c07ea13a0e26a2f7d86e9adf2ecd8.jpeg" alt="Semperoper © m.schuckart - Fotolia.com" width="200" height="186" /><p class="wp-caption-text">Semperoper © m.schuckart - Fotolia.com</p></div>
<p>Wer eine Reise nach Dresden machen will, hat die Auswahl zwischen vielen praktischen Kombiangeboten, die ein Hotel, eine Eintrittskarte für die <a href="http://www.semperoper.de/" target="_blank">Semperoper</a> und eine Stadtrundfahrt beinhalten. Ein Besuch in der sächsischen Landeshauptstadt lohnt sich nicht nur für Kunst- und Kulturfreunde, doch für diese ganz besonders. Denn Dresden ist ein Zentrum der Kunst, über 30 Museen,  Theater und natürlich die Semperoper belegen das eindrucksvoll. Für alle, die auf den Geschmack gekommen sind, gilt: Jetzt nur noch das passende <a title="Zimmer über HRS reservieren" href="http://www.hrs.de/hotel/" target="_blank">Zimmer über HRS reservieren</a> und die Reise nach Dresden kann beginnen.</p>
<p>Besonders sehenswert in Dresden ist das Opernhaus der Sächsischen Staatsoper Dresden, also die berühmte Semperoper, die als Hof- und Staatsoper von Sachsen bereits eine lange historische Tradition hat. Ihr &#8220;Vorgängerbau&#8221; war das Opernhaus am Zwinger, das von 1719 bis 1849 bestand, jedoch nur bis 1763 als Oper genutzt wurde. Von 1838 bis 1841 errichtete dann der Baumeister Gottfried Semper ein neues königliches Hoftheater. Die Oper war als eines der schönsten europäischen Theater bekannt und sehr beliebt, wurde dann aber 1869 bei einem Brand vollkommen zerstört. Von 1871 bis 1878 leitete Manfred Semper die Bauarbeiten an dem Folgegebäude am Theaterplatz. Sein Vater, der den neuen Theaterbau entworfen hatte, lebte mittlerweile im Exil, weil er sich an den Maiaufständen beteiligt hatte. Deshalb durfte er viele Jahre lang keinen Fuß auf sächsischen Boden setzen.</p>
<p>Doch auch diese zweite Oper wurde zerstört &#8211; bei dem Luftangriff auf Dresden 1945. 1977 wurde mit dem Bau der dritten Oper begonnen, den der Chefarchitekt Wolfgang Hänsch leitete. Am 13. Februar 1985 konnte die Semperoper mit Carl Maria von Webers Oper &#8220;Der Freischütz&#8221; wiedereröffnet werden.</p>
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		<title>Pianisten-Genie Petrucciani</title>
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		<pubDate>Fri, 16 Dec 2011 16:16:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marcel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[moderner Jazz]]></category>
		<category><![CDATA[Petrucciani]]></category>
		<category><![CDATA[Virtuosität]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Spiel mit dem modernen Jazz, gespickt mit beeindruckender Virtuosität, Tiefgang und vribrierendem Swing- das zeichnete den Jazz-Pianisten Michel Petrucciani unverkennlich aus. Der Pianist legte eine atmenberaubende, aber doch kurze Karriere hin und wird dafür nun mit einem Dokumentarfilm gewürdigt. Den ersten Auftritt in der Hamburger Fabrik des Pianisten Petrucciani, genossen nicht mehr als rund]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_2437" class="wp-caption alignleft" style="width: 210px"><img class="size-medium wp-image-2437" title="© Markus Schieder - Fotolia.com" src="http://www.musik-plattling.de/wp-content/uploads/2011/12/wpid-d89fb98dcf9fc8260c961bdfbc7ec61b.jpeg" alt="© Markus Schieder - Fotolia.com" width="200" height="186" /><p class="wp-caption-text">© Markus Schieder - Fotolia.com</p></div>
<p>Das Spiel mit dem modernen Jazz, gespickt mit beeindruckender Virtuosität, Tiefgang und vribrierendem Swing- das zeichnete den Jazz-Pianisten Michel Petrucciani unverkennlich aus. Der Pianist legte eine atmenberaubende, aber doch kurze Karriere hin und wird dafür nun mit einem Dokumentarfilm gewürdigt.</p>
<p>Den ersten Auftritt in der Hamburger Fabrik des Pianisten Petrucciani, genossen nicht mehr als rund 100 Zuschauer. Doch schon bald schaffte er den großen Sprung zur allgemeinen Bekanntheit, wozu ihm der Fernsehmoderator Roger Willemsen verhalf. Der anfängliche Geheimtipp wurde zum Publikumsliebling, als Willemsen ihn als Studio-Musiker für seine ZDF-Talkshow verantwortlich machte. Dadurch wurde der französische Musiker mit sizilianischen Wurzeln auch weit über die Jazzszene hinaus bekannt und gab nur ein Jahr nach seinem ersten Auftritt in der Hamburger Fabrik eine weitere Vorstellung, die dieses Mal in einer ausverkauften Halle gefeiert wurde.</p>
<p>Petrucciani litt unter der unheilbaren Glasknochenkrankheit, doch erschuf trotz des gezeichneten Körpers Unglaubliches auf den Tasten des Steinway-Flügels. &#8220;Leben gegen die Zeit&#8221; heißt der Untertitel des Dokumentarfilms, den Oscar-Preisträger Micheal Radford dem Pianisten widmete. Dazu sammelte er Interviews mit Familienangehörigen Petruccianis, einstigen Wegbegleitern in der Musikwelt und fesselndes Archivmaterial. Beeindruckend und mitreißend wird hier die Geschichte eines Jungen mit Handycap gezeigt, der es mit bloßer Willensstärke und einer gehörigen Portion Talent zu einem der weltweit besten Pianisten schaffte. Er wurde zum Teil der berühmten Musikwelt, mit allem, was zu einem exzessiven Leben gehört und ließ weder Trinkgelage, Reisen, Drogen noch Frauen darin aus.</p>
<p>Schon mit 13 spielte er ein Konzert mit dem Trompeter <a href="http://clarkterry.com/" target="_blank">Clark Terry</a> und geht nur fünf Jahre später mit Charles Lloyd auf Tournee. In New York dann tritt er mit sämtlichen Jazzgrößen der Zeit auf. In der selben Stadt jedoch stirbt er im Januar des Jahres 1999 an einer Lungenentzündung. Nach einem 36 Jahre langen, turbulenten Leben, wurde Michel Petrucciani auf dem Pariser Friedhof Pére Lachaise neben Chopin beigesetzt.</p>
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		<title>Das Leben eines Musikstudenten</title>
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		<pubDate>Thu, 03 Nov 2011 10:56:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Boris</dc:creator>
				<category><![CDATA[Musik Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Jugend musiziert]]></category>
		<category><![CDATA[Konzerte]]></category>
		<category><![CDATA[Saxophon]]></category>

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		<description><![CDATA[Per Hauber ist eigentlich Saxophonist, hat in Berlin Musikerziehung studiert, sogar schon mit den Berliner Philharmonikern gespielt und bei &#8220;Wetten, dass&#8230;?&#8221; einen Auftritt als Backgrounds&#228;nger gehabt. Neben seinem Studium hat er ein Saxophon-Quartett gegr&#252;ndet und Konzerte veranstaltet, bei &#8220;Jugend musiziert&#8221; hat er schon als Sch&#252;ler mehrere Preise gewonnen. Doch mittlerweile ist ihm sein Musikerjob bei]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Per Hauber ist eigentlich <a href="http://www.focus.de/kultur/musik/musik-saxophonist-von-e-street-band-erlitt-schlaganfall_aid_636595.html" target="_blank">Saxophonist</a>, hat in Berlin Musikerziehung studiert, sogar schon mit den Berliner Philharmonikern gespielt und bei &#8220;Wetten, dass&#8230;?&#8221; einen Auftritt als Backgrounds&auml;nger gehabt. Neben seinem Studium hat er ein Saxophon-Quartett gegr&uuml;ndet und Konzerte veranstaltet, bei &#8220;Jugend musiziert&#8221; hat er schon als Sch&uuml;ler mehrere Preise gewonnen. Doch mittlerweile ist ihm sein Musikerjob bei Orchester zu langweilig geworden. Wenn man jeden tag zwei Proben und abends ein Konzert hat, dann kann einem das schnell auf die Nerven gehen. Jetzt arbeitet er als Product Manager in der Klassikabteilung bei Universal Music, einer Plattenfirma. Er hat Gl&uuml;ck, denn sein jetziger Job hat freie Hierarchien und er hat viel mehr Freiraum als im Orchester. Ausserdem bem&auml;ngelt er, dass ein Musikstudium selten wirtschaftliche Kenntnisse vermittelt und sich zu sehr auf eine Karriere als Musiker konzentriert. Die Zeit als aktiver Musiker vermisst er &uuml;berhaupt nicht.</p>
<p>In einer &auml;hnlichen Situation befindet sich Andreas Vogelmeier, er hat sich auch gegen eine Karriere als aktiver Musiker entschieden. Er hat in M&uuml;nchen und Berlin achte Jahre lang Trompete studiert und ebenfalls schon in gro&szlig;en Orchestern mit gespielt &#8211; unter anderem an der Staatsoper in Hamburg. Vor f&uuml;nf Jahren hat er sich dann dazu entschlossen, katholische Theologie zu studieren und Priester zu werden.&nbsp;</p>
<p>In den USA lernen Musikstudenten schon fr&uuml;h, sich selbst zu vermarkten und machen einen kleinen Abschluss in Wirtschaftswissenschaft. In Deutschland w&auml;re dies auch angebracht, damit angehende Musiker lernen sich gegen ihre Konkurrenten durch zu setzen. Es ist g&auml;ngige Praxis, dass Studenten nach einer Instrumentenausbildung trotzdem als Produzenten arbeiten oder Konzerte organisieren. Daf&uuml;r m&uuml;ssen sie jedoch auf eigene Faust zum Beispiel BWL-Kurse machen.&nbsp;</p>
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		<title>Das Wunderkind Mozart</title>
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		<pubDate>Thu, 13 Oct 2011 19:52:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Music Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Klassik]]></category>
		<category><![CDATA[Geige]]></category>
		<category><![CDATA[Komponist]]></category>
		<category><![CDATA[Mozart]]></category>
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		<description><![CDATA[Ein Wunderkind war Wolfgang Amadeus Mozart damals freilich. Aus heutiger Sicht w&#252;rde man ihn jedoch viel mehr als &#8220;hochbegabt&#8221; bezeichnen. So vollbrachte Wolfgang unglaubliche Sachen, die man damals wahrscheinlich nur glaubte wenn man sie mit den eigenen Augen sah. So war Mozart bereits in der Lage zu komponieren, bevor er seinen eigenen Namen schreiben konnte.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Wunderkind war Wolfgang Amadeus Mozart damals freilich. Aus heutiger Sicht w&uuml;rde man ihn jedoch viel mehr als &#8220;hochbegabt&#8221; bezeichnen. So vollbrachte Wolfgang unglaubliche Sachen, die man damals wahrscheinlich nur glaubte wenn man sie mit den eigenen Augen sah. So war Mozart bereits in der Lage zu komponieren, bevor er seinen eigenen Namen schreiben konnte. So begann er bereits mit drei Jahren das Klavierspielen und &uuml;berraschte seinen Vater mit seinem Talent. So kam ein Jahr sp&auml;ter auch noch das Geigenspiel hinzu, sodass Mozart sich facettenreich ausbilden konnte. Wie sollte es auch anders sein, so hatte Mozart seinen ersten &ouml;ffentlichen Auftritt bereits mit 5 Jahren. Diesen hatte er an einem f&uuml;rstlichen Hof. Die &Uuml;berraschung ist jedoch, dass er nicht wie die meisten etwa glauben ein Instrument spielte, sonder einfach tanzte. R&uuml;ckblickend kann man wahrscheinlich froh sein, dass dies nicht der Beginn einer gro&szlig;en Tanzkarriere war. So &uuml;bte Mozart flei&szlig;ig weiter und konnte mit 9 Jahren bereits seine erste lange Sinfonie selbst komponieren. Au&szlig;erdem hatte Mozart noch weitere fantastische Talente. So hatte er ein unglaubliches Geh&ouml;r und Ged&auml;chtnis, was ihm dazu verhalf, lange Musikst&uuml;cke nach nur einmaligem H&ouml;ren auf dem Klavier nachzuspielen.<dfn><img style="float: left;" src="../image.php?id=498" alt="" width="186" height="249" /></dfn></p>
<p>Was die Bildung Wolfgangs anging, so &uuml;bernahm diese sein Vater Leopold. Neben Wolfgang unterrichtete er auch Wolfgangs Schwester Nannerl. Diese hatte ein fast ebenso gro&szlig;es musikalisches Talent wie ihr Bruder, doch hatte sie als Frau keine Aufstiegschancen.</p>
<p>W&auml;hrend seiner Kindheit wird Mozart zweimal schwer krank. Zum einen litt er an der Darmkrankheit <a href="http://www.meine-gesundheit.de/typhus" target="_blank">Typhus</a>, welche damals meistens t&ouml;dlich war. Doch er konnte sich davon erholen. Nur ein Jahr sp&auml;ter, immer noch geschw&auml;cht vom Typhus erkrankte Mozart an Pocken. Diese Krankheit war damals so schlimm, dass die H&auml;lfte aller Erkrankten daran starben. Doch auch diese Krankheit &uuml;berlebte er, sodass heutige Mediziner von dieser Tat noch erstaunter sind, als von seinem eigentlichen musikalischen Talent.</p>
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		<title>Die Tasteninstrumente</title>
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		<pubDate>Wed, 14 Sep 2011 17:40:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Klaus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Instrumente]]></category>
		<category><![CDATA[Akkordeon]]></category>
		<category><![CDATA[Gitarre]]></category>
		<category><![CDATA[Klaviatur]]></category>
		<category><![CDATA[Klavier]]></category>
		<category><![CDATA[Orgel]]></category>
		<category><![CDATA[Pitch Wheel]]></category>
		<category><![CDATA[Saite]]></category>
		<category><![CDATA[Tasteninstrumente]]></category>
		<category><![CDATA[Tonhöhe]]></category>

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		<description><![CDATA[Bei Tasteninstrumente wird wie der Name schon sagt die Musik durch das Drücken von Tasten erzeugt. Doch wie funktioniert denn das überhaupt? Also was genau geschieht, wenn man an einem Musikinstrument die Tasten betätigt. Was wird dadurch ausgelöst? Erst einmal muss geklärt werden, dass die Taste den Ton nur indirekt erzeugt. So ist es nicht]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_86" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.musik-plattling.de/wp-content/uploads/2011/09/852172237_59e4d06374.jpg"><img class="size-medium wp-image-86" title="Tasteninstrument: Klavier" src="http://www.musik-plattling.de/wp-content/uploads/2011/09/852172237_59e4d06374-300x199.jpg" alt="Tasteninstrument: Klavier, Quelle: janethaar/Flickr.com" width="300" height="199" /></a><p class="wp-caption-text">Tasteninstrument: Klavier, Quelle: janethaar/Flickr.com</p></div>
<p>Bei Tasteninstrumente wird wie der Name schon sagt die Musik durch das Drücken von Tasten erzeugt. Doch wie funktioniert denn das überhaupt? Also was genau geschieht, wenn man an einem Musikinstrument die Tasten betätigt. Was wird dadurch ausgelöst?</p>
<p>Erst einmal muss geklärt werden, dass die Taste den Ton nur indirekt erzeugt. So ist es nicht etwa wie bei der Gitarre, bei der man die Saiten zupft und diese dann auch den Ton von sich geben. Die Tasten benutzt man nur als Hilfsmittel um einen Ton auszulösen. Dabei gibt es entweder die Möglichkeit, dass durch den Tastendruck eine Mechanik in Gang gesetzt wird welche den Ton auslöst oder aber bei Geräten elektronischer Bauart ist es so, dass dann auf den Tastendruck hin der Ton elektrisch erzeugt wird.</p>
<p>Bei manchen Instrumenten gibt auch mehr als nur eine Tastatur. Bestes Beispiel dürfte dafür wohl das <a href="http://www.accordions.com/default.aspx?lang=de" target="_blank">Akkordeon</a> sein. Bei diesem befinden sich auf der einen Seite ganz viele Tasten wie bei einer Klaviatur und auf der anderen knopfähnliche Tasten.</p>
<p>Das besondere beim Tasteninstrument ist, dass der Unterschied zwischen zwei Tonhöhen nur stufenartig erfolgen kann, sodass ein hinübergleiten von einem in den nächsten Ton nicht möglich ist. Jedoch besitzen einige Tasteninstrumente ein &#8220;Pitch Wheel&#8221; welches es dem geübten Musiker ermöglicht von einem in den anderen Ton hinüber zu gleiten. Dies finden wir beispielsweise bei der <a href="http://www.die-orgelseite.de/" target="_blank">Orgel</a> oder dem Klavier. Dieses ist in der Form eines Fußpedals angebracht. So tritt man währen man den einen Ton drückt mit seinem Fuß das Pedal. Dann wird der Ton in die Länge gezogen, während man die Taste loslassen und eine neue Taste drücken kann. Mit dem richtigen Timing lässt sich dann auch bei den Tasteninstrumenten ein Hinübergleiten in den nächsten Ton ermöglichen.</p>
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